11 / 02 / 2012 (22:00)

Blast your Ghetto Tour

Äl
Jawala

Ob am Atlantik oder dem Schwarzen Meer, in China, Frankreich oder im heimischen Freiburg – Äl Jawala(arab. für „die Reisenden“) überzeugen durch ihre leidenschaftliche Bühnenenergie und sind ein Garantfür durchnässte T-Shirts und hemmungslos tanzendes, bunt gemischtes Publikum. Seit elf Jahrenbeschreiten die fünf Botschafter der Balkan Big Beats ihren außergewöhnlichen musikalischen Weg undhaben sich fernab aller üblichen Slivovic-Klischees vom Straßenmusik-Geheimtipp zu einer europaweitgefragten Liveband entwickelt.Äl Jawalas einzigartig-eigenwillige Mash-Up-Klänge tanzen rigoros über alle Genregrenzen undReinheitsgebote hinweg. Sie mischen osteuropäische und nordafrikanische Traditionen mit treibendenPercussions und einem guten Schuss Rock ´n´ Roll Attitüde. Das Ergebnis ist ein tanzbarer Kulturschock,der niemanden kalt lässt! „Die geballte Kraft der Saxophone bläst alle Kulturgrenzen nieder.“(Richard Schuberth / Balkan Fever Wien).Auf ihrem neuen, mittlerweile sechsten Album The Ride beschreiten Äl Jawala neue Wege: Zum erstenMal singen die fünf Musiker bei einigen Stücken selbst und mit Flo Mega (Gesang), Roman Zaytsev(Gesang) und Wolfgang Zumpe (Trompete/Posaune) wirken hochkarätige Gäste mit. Produziert wurdedas Album gemeinsam mit Umberto Echo (Jamaram, Jahcoustix, Quadro Nuevo) und KoproduzentPhilipp Rauenbusch (Reamonn), denen es gelungen ist, die pulsierende Live-Energie der Band,bestehend aus Steffi Schimmer (Altsaxophon), Krischan Lukanow (Tenorsaxophon), Markus Schumacher(Schlagzeug, Percussion, Keys), Daniel Verdier (Bass) und Daniel Pellegrini (Schlagzeug, Didgeridoo,Keys), auch im Studio authentisch einzufangen.The Ride ist im wahrsten Sinne ein „Road Album“ – wesentlich inspiriert von Äl Jawalas Erlebnissen aufTour. Zu den meisten Stücken gibt es eine kleine Geschichte oder ein Bild: Eine Roma-Hochzeit in einemVorort von Bukarest, ein Proberaum in Köln, ein Musikladen in Istanbul, die Fußgängerzone vonShanghai, ein indisches Straßen-Restaurant in Toulouse, eine Jamsession am Strand.Unterwegs im Bandbus wurde größtenteils auch komponiert, vorproduziert, aufgenommen, geschnitten,gehört und ausgewählt. Dies erklärt die große musikalische Bandbreite auf The Ride. Neu ist dabei derkaribische Einschlag, den Äl Jawala für sich entdeckt haben, wenn sie Balkanbeats auf Cumbia undReggaeton treffen lassen! Aber auch Soul, Ska, Elektroswing und Dub verschmelzen auf The Ride zueinem flirrenden Ganzen. Diese explosive Mischung wird so selbstverständlich auf die Tanzflächenkatapultiert, als ob diese Verbindungen schon immer existiert hätten.

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